Externer DatenschutzbeauftragterBeratung und DienstleistungenSeminare und CoachingWebdesign Über unsAktuelles Kostenlose Datenschutz-VorlagenNaturschutz: Wildtierhilfe



Wenn Tiere verletzt oder fast verhungert sind, benötigen sie intensive Pflege, bis sie ihren Alltag wieder allein meistern können.

Für die Zeit der Pflege darf man Wildtiere auch mit zu sich nach Hause nehmen. Wichtig ist, dass man sich stets ärztlichen Rat einholt, bevor man mit der Pflege beginnt. Auch sollte nicht vergessen werden, dass Tierpflege immer sehr zeitaufwendig ist.

In den letzten Jahre kamen immer mehr Tierarten hinzu, die mittlerweile an unserem Büro leben: insbesondere Rauchschwalben, für die neben ihren natürlichen Nestern auch Kunstnester angebaut sind, fühlen sich hier besonders wohl.

Wir erhielten bereits 2017 vom NABU die Auszeichnung "schwalbenfreundliches Haus".

Ein paar Eindrücke unserer Zöglinge haben wir versucht, mit der Kamera einzufangen.

Wildtierhilfe: Handaufzucht eines Spatzes

Ein Kollege vom Roten Kreuz meldete sich mit einem aus dem Nest gefallenen Spatzenbaby. Vermutlich durch den Sturz erlitt der Kleine ein Trauma, welches ihm erschwerte, den Kopf kontrolliert zu halten. Mit viel Mühe und einer Vitaminkur konnte dieses Problem jedoch gelöst werden und der (oder die) Kleine wurde nach zwei Wochen intensiver Pflege flug- und lebensfähig in die Natur entlassen.

Projektstatus: erfolgreich abgeschlossen - Spatz ausgewildert.

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Wildtierhilfe: Handaufzucht eines Mauerseglers

Ausgerechnet vom Haus einer Tierarztpraxis fiel der kleine Mauersegler und konnte auf Grund der Höhe des Nestes nicht mehr zurückgelegt werden. Die Handaufzucht entpuppte sich als sehr zeitaufwendiges Unterfangen, da Mauersegler bis zur Auswilderung zwangsernährt werden müssen.

Projektstatus: erfolgreich abgeschlossen - Mauersegler ausgewildert.

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Wildtierhilfe: Handaufzucht einer Uferschwalbe

Eine Spaziergängerin fand am Brodener Ufer eine kleine Schwalbe, die ständig aus ihrem Nest geworfen wurde. Als die Schwalbe gebracht wurde, mussten wir erst einmal eine Zecke unter ihrem Flügel entfernen. Die Schwalbe erholte sich schnell und wurde ein richtiger Fresskobold.

Projektstatus: erfolgreich abgeschlossen - Uferschwalbe ausgewildert.

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Wildtierhilfe: Handaufzucht von 5 Mehlschwalben

Das Nest der Mehlschwalben war in Folge eines Unwetters aus ca. 6 Meter Höhe abgefallen und konnte nicht mehr am ehemaligen Ort aufgehängt werden. Daher kamen die Kleinen zur Pflege und weiteren Aufzucht her.

Projektstatus: erfolgreich abgeschlossen - 5 Mehlschwalben ausgewildert.

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Wildtierhilfe: Aufpäppeln von Igeln

Viele Igel sind noch zu klein, um den Winterschlaf überleben zu können. Kleine Tiere, die weit weniger als 750g wiegen, benötigen Hilfe.

Projektstatus: erfolgreich abgeschlossen - 8 Igel ausgewildert.

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Wildtierhilfe: Pflege einer Wacholderdrossel

Ein Wacholderdrosselküken wurde mitten auf einer Landstraße gefunden. Ein aufmerksamer Autofahrer hatte das Küken aus dem Gefahrenbereich brachte, leider wurde es jedoch nicht mehr von den Eltern versorgt. Es kam dann zu uns und musste am ersten Tag zwangsernährt werden, da es zu geschwächt war, den Schnabel zu öffnen. Zum Glück entwickelte es sich sehr schnell zu einem kleinen Schreihals und konnte recht zügig wieder in die Natur zurückkehren.

Projektstatus: erfolgreich abgeschlossen - Wacholderdrossel ausgewildert.

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Wildtierhilfe: Stockentenaufzucht per Hand

Bei Aufräumarbeiten im Garten fielen aus einem Stapel Brennholz, der direkt am Haus lag, drei Stockenteneier heraus. Zwei platzen leider sofort. Das dritte Ei legten wir unter ein Rotlicht. Am Samstag, den 16.04.2016, versuchte die Kleine nun zu schlüpfen und durchbrach die Schale. Trotz ständiger Befeuchtung trocknete die Eihaut aus und die kleine Ente kam nicht aus eigener Kraft heraus. Also musste das Loch vergrößert und die Eihaut mit einem Chirurgenbesteck eingerissen und zusätzlich benässt werden. Leider war die Kleine durch die Schlüpfversuche der letzten zwei Tage zu erschöpft, also mussten wir weitere Teile der Eierschale entfernen. Dadurch konnte sie zumindest mit Kopf und Fuß aus dem Ei kommen. Da die Eihaut jedoch auch am Dottersack schon getrocknet und gummihaft war, musste diese vorsichtig gelöst werden. Dadurch schaffte die Kleine es nun aus dem Ei. Nach dem Durchtrennen der Nabelschnüre war ein letztes Bangen noch vorhanden, da der Dottersack noch in den Bauch musste. Normalerweise passiert dies, sobald sich die Ente aus dem Ei strampelt. Also haben wir vorsichtig die Hand an ihre Beinen gelegt, damit sie irgendwo gegendrücken konnte. Zum Glück hat auch dies geklappt und der Dottersack ist in der Bauchhöhle verschwunden. Kurze Zeit später lief sie schon.

Projektstatus: erfolgreich abgeschlossen - Stockente ausgewildert.

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Wildtierhilfe: Schwalbenaufzucht per Hand

Ein Schwalbennest war von meinem Haus heruntergefallen. Obwohl wir das Nest in einem Holzschälchen in der Nähe des alten Nestplatzes anbrachten, kamen die Elterntiere nicht wieder zum füttern ihrer Brut vorbei. Da die Vogelhilfsstationen in Schleswig-Holstein keine Tiere mehr aufnahmen, mussten wir eben die Kleinen selbst per Hand aufziehen. Die drei Schwalben haben sich mittlerweile der Schwalbenkolonie angeschlossen, die hier in der näheren Umgebung wohnt.

Projektstatus: erfolgreich abgeschlossen - 3 Schwalben ausgewildert.

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Wildtierhilfe: Hasenaufzucht per Hand

Am Ostersonntag 2015 wurden wir angerufen, da bei Bekannten am Vortag drei "Kaninchen" aus dem Osterfeuer kamen. Diese Jungtiere entpuppten sich jedoch als Hasen, was völlig andere Tiere sind. Da die Kleinen bereits angefasst und mit (falscher) Milch "versorgt" wurden, hatten wir die weitere Aufzucht übernommen. Zwei der drei Hasen sind durchgekommen und konnten erfolgreich ausgewildert werden.

Projektstatus: erfolgreich abgeschlossen - 2 Hasen ausgewildert.

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NABU-News aus Eutin und Umgebung, Ausgabe 27 - Januar 2017








Notfallkarten für Tierbesitzer

Damit Ihr Haustier (oder Ihre Haustiere) auch dann versorgt werden, wenn Ihnen etwas zugestoßen ist, müssen Familie, Freunde oder Bekannte erst einmal über Ihren Notfall informiert werden. Eine Möglichkeit hierfür ist die Notfallkarte für Tierbesitzer. Am besten wird diese Notfallkarte zusammen mit dem Personalausweis oder dem Führerschein aufbewahrt.

Die Notfallkarten können Sie hier kostenlos als PDF-Datei herunterladen, indem Sie auf die entsprechende Notfallkarte (für ein Tier oder für mehrere Tiere) klicken.







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